Der Umbau unseres Vereinsheims im Überblick

 

1. Arbeitseinsatz am 25. Mai 2019

Nachdem am Dienstag, 21. Mai 2019 der Notartermin erfolgreich abgewickelt wurde, konnte das Projekt Vereinsheim mit insgesamt 12 Helfern und Helferinnen gestartet werden. Vorab wurde im kleinen Vorstands- und Expertenkreis, in stundenlangen Besprechungen und Ortsterminen, festgelegt, wie unser Vereinsheim später aussehen soll, welche Verwendung welcher Raum einmal haben soll, was in den ersten Bauabschnitten bewerkstelligt werden soll. Es wurden Angebote eingeholt, Pläne gezeichnet und bereits vorab im Kopf die komplette Umbauphase durchlaufen.

An diesem Tag wurden im Erdgeschoss erste Arbeiten am späteren Hexenmusik-Probenraum in Angriff genommen. Die Decken, im Bereich der Wand, die entfernt werden soll, wurden abgestützt. Der Durchbruch für eine Tür in den Toilettenbereich wurde vorbereitet. Im Obergeschoss wurden zwei Wände entfernt. Im ehemaligen Bad sind alle Fliesen von den Wänden gespitzt worden, Armaturen und Sanitär wurden demontiert. Sämtliche Bodenbeläge wurden entfernt und entsorgt, so wie auch die Tapeten von den Wänden entfernt. Im Dachgeschoss wurden faulen Balken freigelegt und morsche Bodenbretter entfernt. Der erste Arbeitstag war somit ein staubiger, kräftezehrender, aber auch erfolgreicher Tag.


2. Arbeitseinsatz am 01. Juni 2019

Im Obergeschoss wurden die restlichen Tapeten von den Wänden abgelöst.Nachdem sich in der vergangenen Woche morsche Stellen im Speicherboden offenbarten, wurde unter der Woche kurzerhand beschlossen, den kompletten Speicherboden zu entfernen. Auch die vorhandene Schlackeschüttung zwischen den Balken wurde umgehend ausgebaut. Auch der komplette Bretterboden wurde zum Verbrennen entsorgt. Auch am heutigen Tag kümmerte sich Christine Gießler um das Mittagessen verpflegte die Anwesenden mit heißen Würsten und Weckle.

 

 


3. Arbeitseinsatz am 08. Juni 2019

Am heutigen 3. Arbeitseinsatztag war ein großes Programm zu bewältigen. Auf der Liste stand die Fertigstellung des Speicherbodens, was die Entfernung der Schlacke und des Streifbodens betraf. Mit 8 Leuten wurde das Projekt in Angriff genommen, und auch bis zum Spätnachmittag erfolgreich beendet. Im zukünftigen Probenraum der Hexenmusik wurde die große Wand, ein Podest und ein Türdurchbruch zur Toilette herausgespitzt. Mit der Unterstützung eines Minibaggers und eines Kippladers konnte tatsächlich der größte Teil der Durchbrüche realisiert werden. Auch heute wurde die Truppe von Christine Gießler mit Essen versorgt.


4. Arbeitseinsatz am 15. Juni 2019 / 19. Juni 2019

Am 15. Juni war nur ein kleines Programm zu absolvieren. Die Zeichen standen auf „klar Schiff machen“. Zudem wurde an dem Türdurchbruch die Wand ausgespitzt, um demnächst den Türsturz einbauen zu können. Auch im Dach waren noch einige Restarbeiten zu verrichten. Sämtliche Balken mussten noch von den verbliebnn Nägeln befreit werden.Diesen Samstag versorgten W. u. G. Dotter mit einer großen belegten Wurst-/Käsebrezel.

In einem kleinen Zwischentermin am 19. Juni 2019 wurde begonnen die Böden abzuschleifen. Die Reste der Teppichrücken müssen entfernt werden, um den Boden für die Neubelegung, bzw. Grundierung und Spachtelung, vorzubereiten. Die Hälfte der Räume ist erledigt, ein oder zwei kleinere Einsätze reichen für die verbliebenen Räume.